Pressespiegel / Stimmen

22 April 2015 | Rezension zu Modernem Raubzithertum auf Oneworld.at

>>>Mit Aufkommen der so genannten Weltmusik verlor so manches, einst scheel beäugtes Instrument seinen Mauerblümchen-Status. Im Falle der (herrlichen) Zither wartet man allerdings noch immer auf den finalen Dornröschen-Kuss – auch wenn so mancher Prinz bereits ein Küsschen wagt. Der bayrische „El Zitheracchi” ist ein solcher und wie sehr er sich aufs Zither-Wachküssen versteht, belegt er mit seinem neuen Album “Modernes Raubzithertum”. Dieses “Raubzithertum” ist allerdings ein Etikettenschwindel, denn hier wird weder geräubert, gebrandschatzt oder gemordet, sondern vielmehr zärtlich und verspielt erobert. Und was erobert wird, das sind die Ohren der werten ZuhörerInnen. So wie zum Beispiel hier im geheimnisvollen Lied vom grünen Jaguar.Auch in diesem Sinne steht die Musik von „El Zitheracchi” in direkter Tradition der alpenländischen Stubenmusik: Es ist was “fias G’miat”, oder, moderner ausgedrückt: Der Chill- und Entschleunigungsfaktor beim „El Zitheracchi”-Hören ist nicht zu gering zu veranschlagen. Dass sich der Musiker neugierig und angeregt aus dem stubenmusikalischen Fenster streckt konnte man im Video oben bereits deutlich hören. Mit seinem Pseudonym, der auf die Mexikanischen Mariacchi anspielt, unterstreicht er diese stilistische Offenheit zusätzlich. Die meisten Songs auf “Modernes Raubzithertum” werden mit einem weiteren Instrument eingespielt, z. B. Tabla, Djembe oder Hang. Besonders homogen klingt die Kombi Zither + Bass und Zither + Sophransax. Wer bislang seinen Seelenfrieden in der skandinavischen Kandele-Musik gesucht hat wird die bayrische Nähe des „El Zitheracchi” zu schätzen wissen.<<<

07 April 2015 | Rezension zu Modernem Raubzithertum im Sound and Image

>>>Wer weiß, vielleicht ergeht es der Zither ja irgendwann einmal so, wie seit einiger Zeit dem Akkordeon. Vom piefigen Hinterwäldler-Instrument langsam aber sicher zum hippen Trendgerät. Ein gewisser „El Zitheracchi“ versucht hier nämlich, nicht ohne einen gewissen Charme, dem bayerischen Stubenmusi-Hackbrett ungewohnt neue Seiten ab zugewinnen, wenngleich sich der Protagonist in Sachen Namensfindung, sowohl bei seinem Künstlernamen, als auch beim Albumtitel und einigen Stücken seiner CD, nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Man sollte sich aber von der übertrieben originellen Linguistik nicht gleich negativ beeinflussen lassen.
Vieles an diesem Album ist eher ungewöhnlich: Nicht nur das auf Blues und Weltmusik getrimmte Volksmusikinstrument, das mit seinem Klang irgendwo zwischen Harfe und Klampfe liegt, bekommt hier einen neuen Stellenwert, sondern auch die geheimnisvolle Person des Musikers gibt Rätsel auf. Trotz vieler Fotos im Booklet will er mit seinem wahren Ich scheinbar nicht herausrücken. Mal ein Schnappschuss von hinten, mal ist der Hut im Weg, mal haben wir einen unvollständigen Bildausschnitt. Der Zitheracchi bleibt incognito.
Auch die 13 Stücke sind voller Merkwürdigkeiten. Wo will dieser Mann hin? Nach Indien vielleicht, wenn er sich mit dem Opener „BavarIndi“ von einem Guru inspirieren und von indischer Perkussion begleiten lässt, aber immer auch ein halbes Auge auf die heimische Tradition hat? Oder nach Mittelamerika vielleicht, wenn er mit seiner Zither im mexikanischen Walzertakt dahinschaukelt? Oder in Richtung Musikkabarett vielleicht, wenn er beschwingt in die Saiten greift, um einem „Nosnboahra“ zu Hilfe zu eilen? Oder in Richtung Tierkunde, wenn er in geschmeidigem Rhythmus einem grünen Jaguar nachstellt? Oder zum lieben Herrgott, wenn der Zitherer hingebungsvoll einen Psalm Davids rezitiert und gegen Ende der CD dem „Schönsten Herrn Jesus“ ein Ständchen bringt? Oder ist er einfach nur ein etwas anarchisch gestrickter Landlerbua, der von Bierzelt, Schützenfest und Wirtshausidylle die Nase voll hat?

Fest steht jedenfalls, dass der Zitheracchi in sehr melodiösen Strukturen denkt, sein Instrument perfekt beherrscht und damit erfolgreich und erstaunlich gelenkig gegen den Volksmusikstrom schwimmt. Keine Spur von verstaubter „Hoamatmusi“. Dafür zaubert er eine neu beatmete und durch frische Eigenbluttherapie wiederbelebte Volkskunst aus dem Ärmel. Begleitet abwechselnd von E-Bass, Schweizer Hang oder Saxophon.<<<

02 April 2015 | Kritik zu Modernem Raubzithertum im “Ohrenschmauch Günther´s Musikapotheke”

>>>EL ZITHERACCHI nennt er sich und hat sich eine grosse Aufgabe gestellt. Den Klang des alpenländischen Traditions-Instruments in die Welt und die neue Zeit zu tragen. Überwiegend allein, gelegentlich von Handtrommeln oder Bass unterstützt, bietet er 13 Titel aus dem eigenen Vorrat. Kurze und längere Meditationen oder Improvisationen über eine kleine Melodie. Faszinierend! Erinnert mich an WINDHAM HILL und WILLIAM ACKERMAN<<<

30 Januar 2015 | Konzert im Kramerwirt Hemhof

Hubbi´s Einschätzung:

>>>Am vergangenen Freitag, der “El Zitheracchi”, der hat uns viel Freude bereitet. Des war schon prächtig, wirklich schöne Lieder und Weisen, großteils selbst geschrieben, voller Lust, fragiler Kraft aber auch der getragenen Würde der Stubmmusi. Bestens geeignet als Begleitung das “Hang”, wie geschaffen. Der Leo bewies daran viel Gspür, wie auch der Demi als Percussionist. Sie gehen aufeinander ein, unterstützen sich und pflegen den Dialog. Die Zither war dabei leicht im Vordergrund, das passte perfekt.
Letztere beiden Musiker haben ja schon vor gut 15 Jahren bei den “die Weissen” mitgespielt. Des war eher Punk, des jetzt ist eher boarisch, a guade Portion Tradition, vermengt mit Musikstoff aus aller Welt, die dazuabasst.
Wunderbar war auch, dass die faszinierende Joanna aus Polen noch mal Zeit hatte mitzusingen. Eine großartige Sängerin, weit weg von den tollen, aber abgeschmackten Stimmen und Röhren der Jetztzeit, Stimmtechnik zum Wohle des “Seins” und nicht des “Scheins”. Sie improvisierte und sang so fein, so warm, deutete ein Vibrato an, gedämpft und fing damit die Schwingungen von Hang und Zither, band Geräusche der Schlange, des knirschenden Eises ein, schuf herrliche Klangfarben, dann wieder einen Samtteppich, der Hang und Zither noch mehr perlen ließ.
Und sie liebt ihr Mikro, eine innige Beziehung, tiefe Zuneigung, sie liebt es wie eine Daria Domracheva ihr Gewehr und Christiano Ronaldo sich selber.<<<

 

24 Januar 2015 | Konzert im Hilgerhof

>>> Die Zither ist kein verstaubtes Instrument

 

“El Zitheracchi”, der Zither-Autodidakt, der zwischen Rosenheim und Wasserburg lebt, war eine der Überraschungen im Auftakt-Programm “Queerbeet” der 30. Rosenheimer Kleinkunsttage im Oktober.

Nach dem Konzert und vor den Zugaben (von links): Dr. Rainer Fabich, Leonhard Börmann, Joanna Solaska, Andreas Demmel und "El Zitheracchi". Foto : heuser.

© OVB

Nach dem Konzert und vor den Zugaben (von links): Dr. Rainer Fabich, Leonhard Börmann, Joanna Solaska, Andreas Demmel und “El Zitheracchi”. Foto : heuser.

Er gastierte dort “nur” in Trio-Besetzung, daher bekamen damals etliche Zuhörer Lust, “El Zitheracchi” auch in größerer Formation zu erleben.

Das ergab sich jetzt bei seinem ausverkauften Konzert beim Kulturverein Hilgerhof in Niederbrunn bei Pittenhart. Der voll besetzte 99-Personen-Saal erlebte einen hochkonzentrierten, begeisternden Abend mit zitherdominierter bayerischer Kammer-Weltmusik.

“Die Zither ist ein verstaubtes Instrument.” Dieses Eingangs-Statement widerlegten “El Zitheracchi” und seine Mitmusiker mit aller Deutlichkeit. Von seinem “sehr musikalischen Vater” habe er das Spielen dieses “widerspenstigen Instruments” abgeschaut. Bevor er mit dem “Modernen Raubzithertum” begann, machte er mit dem “Seebacher Landler” des Oberaudorfers Hans Berger eine Verbeugung vor qualitätsvoller zeitgenössischer Volksmusik.

Die diesmal nicht elektronisch, sondern via Mikrofon übertragene Zither bot ein raumfüllendes Klangerlebnis. Mit dem “Acoustic Zithalight” eröffnete das Trio den Weltmusik-Reigen. Das namengebende Instrument wurde begleitet vom Handtrommel-Rhythmus des Leonhard Börmann und dem Schellenspiel des Percussionisten Andreas Demmel, genannt “der Demiurg”. Das andächtige Publikum spendete diszipliniert erst Beifall, wenn der Zitherspieler nach dem Verklingen des letzten Tones mit einer bedächtigen Armbewegung über die Stahlsaiten strich.

Vor der “Zitheracchi-Suite” erklärte der Bandleader, dass er diesen Namen von den mittelamerikanischen Mariacchi-Bands abgeleitet habe. Das Stück im Walzertakt klingt wie ein von Anton Karas (Zithersolo “Der dritte Mann”) in Zusammenarbeit mit Ernst August Quelle (Musette-Walzer der Krimiserie “Kommissar Maigret”) erschaffener, ohrwurmverdächtiger Titel. Geschrieben hat ihn aber “El Zitheracchi”.

Bayerisch-spanisch-afrikanisch mutete das rhythmische Stück “Schön voran” an, indogermanisch-bavaresk der Titel “Bavarindi”, und es kam nun die 28-jährige, in München lebenden Sängerin “Silky Shy”, geboren als Joanna Solarska im polnischen Thorn, hinzu. “Eine faszinierende Zufallungsentdeckung aus dem Münchner Lustspielhaus”, schwärmte “El Zitheracchi” vom allerersten musikalischen Kontakt. Die zierliche Person enterte den hohen Stuhl vor dem Triound fügte entrückt ihre seidenzarte Stimme als Instrument ein. Diesem ätherisch-luftigem Zwischenspiel folgte mit “Da Nosnbohrer” ein bodenständig-swingender Titel. Nach der sarkastischen Moritat “Selbst ist der Mann” war dann bald Pause.

Mit dem Münchner Küchenlied vom Heuschreck erntete “El Zitheracchi” mehr als ein Schmunzeln des Auditoriums, und Leonhard Börmann, Künstlername “Hang Solo”, brachte nun seine Hang ins Spiel, diese melodiefähige balinesisch-schweizerische Metalltrommel. Dazu stieß nun bei “Entspannt‘s Eich moi” auch der zweite Gast: Dr. Rainer Fabich mit seinem Sopransaxofon, Dozent an der Musikhochschule München, der unübersehbar Gefallen an dieser jungen Gruppe gefunden hat und für seine Soli berechtigten Applaus erhielt.

Nun in voller Besetzung, ging das Quintett in Jam-Session-Stimmung die gekonnte Verfremdung der Hits “Without you” (von “Badfinger”, aber auch interpretiert von Harry Nilsson und Mariah Carey) sowie “Wouldn‘t it be good” von Nik Kershaw an, wobei die Sängerin den Text dekonstruierte und in einer Stimmklangcollage wieder zusammensetzte, ebenso bei “Ain‘t no sunshine” von Bill Withers – zauberhaft.

Kein Wunder, dass nach dem markigen “Gute Nacht!” von “El Zitheracchi” und mehreren Verbeugungen handfest Zugaben eingefordert und auch erfüllt wurden. Ein genussvoller Abend feinster Stub‘n-Weltmusi.

Im Hilgerhof ist ein Mitschnitt in Bild und Ton entstanden, den es in Kürze als DVD oder zum Download auf der Seite www.records-JD-pictures.com geben wird. Ein weiteres Konzert gibt El Zitheracchi in Trio-Besetzung am morgigen Freitag ab 20.30 Uhr beim Kramerwirt in Hemhof bei Bad Endorf. Reservierungen sind unter der Telefonnummer 08053/1819 möglich. >>> [Oberbayerisches Volksblatt]

28 bis 30 November 05 bis 07 Dezember 2014 | el Z´s Musikzelt auf Frauenchiemsee

>>> Liebe Musiker,
vielen Dank für eure besondere und tiefgründige Musik, die ich auf der Fraueninsel gehört hab. Danke dafür.<<<

>>>Ich habe Eure Musik am Weihnachtsmarkt auf der Fraueninsel gehört, mir die CD gekauft und die Zweite über Amazon runter geladen. Bin total überwältigt, mich berührt die Musik ganz tief in meinem Herzen und meiner Seele. Danke, für die tolle Musik! Ihr habt einen großen Beitrag da zu geleistet, meine Entschleunigung von der Reha mit nach Hause zu nehmen, es ist für mich wie mein kleines Wintermärchen<<<

>>>Hi, haben euch heute live erlebt. War sensationell. Danke für schöne Augenblicke.<<<

>>>…habe Euch eben auf der Fraueninsel erlebt und finde Eure Musik sehr toll!!! Würde ganz gerne wissen, wo Ihr spielt und wann, deshalb die Anfrage. Weiter so – richtig genial<<<

 

10. Oktober 2014 | Querbeet als Opener der 30.ten Rosenheimer Kleinkunsttage

>>> “Modernes Raubzithertum” betreibt nach eigener Aussage “El Zitheracchi”, der mit seinen beiden Begleitern, dem Trommler Leonhard Börmann und dem Percussionisten Andreas Demmel, genannt “Der Demiurg” – der “Weltenschöpfer” spielte trotz gebrochener Hand -, den musikalischen Auftakt setzte. Die wohlgesetzte Ansage von “El Zitheracchi” – darunter auch knappe zeitgeschichtliche Betrachtungen – offenbarte, dass hier ein Künstler aufspielt, der mit großer Sorgfalt agiert. Die Musik des Trios, das aus Raubling, Bad Aibling und Wasserburg stammt, verzauberte vom ersten Ton an, und man wird beiden nicht zu nahetreten, wenn man “El Zitheracchi” als den “Herbert Pixner der Zither” bezeichnet.

Orchestrale Klangbilder

Letzterer – Komponist, Akkordeonspieler und Bläser und auch im hiesigen Raum präsent -, gilt als einer der kreativsten Köpfe der jungen alpinen Volksmusikszene. Auch “El Zitheracchi” gelingt es mit seiner elektronisch verstärkten Zither, geradezu orchestrale Klangbilder zu schaffen – mal eher balladesk, mal rhythmusbetonter. Seine Eigenkompositionen enthalten hin und wieder kleine, leicht verfremdete Zitate, und manche hat er auch betextet, singt auf Bairisch diese Stückln, das Gesicht wilderergleich verschattet von seinem schwarzen Hut.

Trommler Börmann glänzte auch auf dem Schweizer Metallinstrument Hang, von seinem Zitherkollegen auch als “verbeulter Kochtopf” bezeichnet, und Demmel setzte mit seinen Percussion-Instrumenten die Pointen, die diese Klangwelt-Schöpfungen atmosphärisch vervollkommneten …  Zum Ausklang bot “El Zitheracchi” und seine Begleiter Leonhard Börmann und Andreas Demmel ein paar weitere ohrenverzückende Stücke, darunter ein elegant variierter klassischer Blues und die “Betthupferl-Melodie”. Nicht ohne Stolz konnte Sepp Hirle davon berichten, dass Börmann und Demmel als Jugendliche Stammgäste im “Turmcafé” des Rosenheimer Stadtjugendrings waren – und nun hier den Eröffnungsabend mitgestalteten. <<< [Oberbayerisches Volksblatt]

 

>>> sehr geiler Auftritt gestern in Rosenheim! bin schwer begeistert von euch – und hab aa glei de CD kafft. <<<

>>> Vielen Dank für den tollen Abend in Rosenheim! Ich war dank Eurer Musik kurz in eine andere Welt eingetaucht! Lg Katja<<<

09 August 2014 | SERVUS TV Jedermann Bühne Salzburg

SaschaSuper musi, weiter so.”

moni Klasse Sound, Zitherspiel in großer virtuosität.”

Sarah HölldoblerSuper, so was chilliges hab ich scho lang nimmt gehört.:-)”

Edda Lang: “Schöne Musik, schöne Stimmung. Ich freue mich schon, dass El Zitheracchi im November mal in meine Gegend (Fürth bei Nürnberg) kommt, damit ich ihn auch mal live genießen kann”

Erwin: “superklasse & immer wieder schee!! Sehr zu empfehlen!”

Lougeorgie: “Ein großartiger Musikant mit einer unglaublich tollen Musik!”

19 Juli 2014 | zu Gast in der Pension Nirvana

Steffi(Sonntag, 20. Juli 2014 11:07)

>>> Hallo Team!
Ich hatte die Ehre, gestern Euer Gast zu sein. Und es war wunderbar! All die liebevollen Details, die Dekoration und accesoires; witzige und bedeutungsvolle Texte; so oft auch mit einer zweiten Bedeutung; wahnsinnig freundliche Darsteller; wunderschoene Musik, von klassisch bayrisch akustisch und gstanzl;
Wirklich ein ganz grosses Lob! Solch ein enormer Aufwand.
Viele Liebe Gruesse aus <<<

 

17  Juni 2014 | “Konzert auf der Tenne” im Markus Wasmeier Bauernhausmuseum, Schliersee

Anne Mayer gepostet an‎ El Zitheracchi:

>>> Das war ein sehr entspannter, griabiger Abend, die Musik passte zum Ambiente, die musikalische Begabung und die Begeisterung mit welcher die Musiker das neue Album vorstellten, war einzigartig und zog alle in ihren Bann….Es herrschte eine ganz besondere, heitere, aber auch nachdenkliche Stimmung, wenn der El Zitheracchi seine Stücke erklärte und ankündigte…das ist einfach live und auch wenn die CD einen tollen Einblick in die Tiefe dieses Musikers gibt, ersetzt es nicht den Liveauftritt vom Sonntag…..Danke für diesen schönen Abend!!!! <<<

Richard Steiger zum Konzert:

>>>Hallo El Zitheracchi, nochmals vielen Dank für die Einladung zum gestrigen Abend in der Tenne. Es war ein ganz toller Abend, der im Gegensatz zu einem Dieselautomobil (den muss man im Winter vorglühen) bei uns ein sehr langes Nachglühen bis jetzt erreicht hat….<<<

 

21 August 2013 | “El Zitheracchi spielt im Hellingst 59″

>>> Hellingst. El Zitheracchi gibt sich geheimnisvoll. Der Musiker aus Bayern bleibt anonym, ein Hut mit breiter Krempe verstärkt diesen Eindruck. Er gibt nur selten den Blick auf die Augen des Künstlers frei. Fast scheint es so, als wolle El Zitheracchi unnahbar bleiben, als Projekt wirken. Dabei erfahren die Zuhörer im Hellingst 59 scheinbar sehr viel über den Menschen unter dem Hut – sie müssen nur den mitunter verschlüsselten Botschaften lauschen. Auf jeden Fall bekommen sie einen ungewöhnlichen Abend geboten … Ansonsten redet El Zitheracchi zwischen seinen Stücken. Und da öffnet er seine Gedanken und sein Herz. Und da haben die großen und kleinen Probleme der Welt ihren Platz. Missstände will er anprangern und Menschen die Augen öffnen. Einen Rettungsanker liefert El Zitheracchi gleich mit. “Ich befand mich mal in einem tiefen Fall. Aber es gibt einen, der mich auffing”, erläutert er. “Es wäre feige mich nicht zu ihm zu bekennen, dem lieben Herrn Jesus.” <<<  [Weser Kurier]

7 Juli 2013 | “Heiler und meditative Musik”

>>>  (…) Im hinteren Teil des Waldes sorgte am Samstag im zarten Sonnenlicht des späten Nachmittags El Zitheracchi mit seiner Zithermusik für eine intensive Stimmung <<<  [Oberbayerisches Volksblatt]

25 August 2012 | “30 000 Watt und Zitherentschleunigung”

>>> El Zitheracchi auf der Bühne. Von dem Musiker aus Bayern heißt es, er spiele mit seiner Zither “Entschleunigungstöne für Besinnungslose”. <<<  [Oberbayerisches Volksblatt]